Über 92 % der Spenden an den Partnerschaftsverein kommen nachweislich den Projekten des Vereins zu Gute, da wir nahezu ausschließlich mit ehrenamtlichen Kräften arbeiten und somit einen sehr geringen Verwaltungsaufwand haben.

Das Spendenkonto lautet:

Sparkasse Nürnberg (BLZ 760 501 01)
(Kto. 1 35 00 58)
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Der Mitgliedsbeitrag im Jahr beträgt € 30,-- für Einzelpersonen und € 45,-- für Paare.

Wir freuen uns, wenn Sie sich freiwillig für einen höheren Jahresbeitrag entscheiden.
Um bei uns Mitglied zu werden, füllen Sie das folgende Formular aus und senden Sie es per Email an folgende Adresse:

Partnerschaftsverein Charkiv - Nürnberg e.V.

Hans-Sachs-Platz 2, Zimmer 208 D-90403 Nürnberg
Tel. +49 0911 80193845, +49 0911 80193846
e-mail: info@charkiw-nuernberg.de oder antje.rempe@charkiw-nuernberg.de

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Charkiw im Krieg

Hilfsprojekt 1: Lebensmittelpakete und humanitäre Hilfe für bedürftige Familien und alte Menschen, Arme und Kranke                 
Zuwendung an die Stiftung „Soziale Hilfe“: 10.000 €
Ende März wurde diese Zuwendung für April überwiesen. Iim  März wurden wieder 400 Lebensmittelpakete verteilt.

Hilfsprojekte 2 und 3: Kursbetrieb, Kulturveranstaltungen und Humanitäre Hilfe vom Nürnberger Haus
Zuwendung: 8.010 €
Die Zuwendung bezieht sich auf März und Anfang April 2026.  Davon werden der Betrieb und die Kulturprogramme des Nürnberger Hauses ermöglicht sowie humanitäre Hilfe für Evakuierte, Binnenflüchtlinge und Verteidiger von Charkiw. Gleichzeitig verteilte das Nürnberger Haus und die ihr zugeordnete Stiftung „City of my Heart“ die Generatoren und Power Stations, die im März mit dem Hilfstransport aus Nürnberg nach Charkiw gebracht wurden, an Kinderheime und andere soziale Einrichtungen. 

Hilfsprojekt 4: Hilfsgüter für Charkiw : Generatoren, Ecoflow-Geräte, Powerstations Powerbanks
Zuwendung: 8.444 €
Alexander Lissak kaufte über 25 Generatoren und weitere Stromerzeuger für den Hilfstransport im März ein. Am 18.03. kamen sie in Charkiw an und wurden inzwischen von der Stiftung „City of My Heart“ verteilt. 

Hilfsprojekt 5:   Überbringung eines großen Lastwagens mit einem mobilen Operationsraum nach Charkiw                             
Zuwendungen: 13.043 €
Im März ging wieder ein Hilfstransport mit einem riesigen Lastwagen, der als Operationssaal ausgestattet war, nach Charkiw. Ermöglicht wurde dies durch zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer: darunter der Partnerschaftsverein, die Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg, die Stadt Nürnberg, der 1.FC Nürnberg, die Nürnberg Messe, Richter und Frenzel, Alpha Omega Deutschland, Nürnberger Nachrichten und KW Energie. Dieser OP-Lastwagen brachte auch Generatoren und Powerstations nach Charkiw . Er wurde dem ukrainischen Dienst für Katastrophenschutz übergeben. Dort soll er bald zum Einsatz kommen und Operationen an Verwundeten direkt vor Ort ermöglichen.
Weiter: Hilfstransporte in März

Hilfsprojekt 9: Ambulante Pflege zuhause für bedürftige alte kranke Menschen
Zuwendung: 10.000 €
Die Zuwendung ist für April 2026 bestimmt. Weiterhin werden ca. 70 alleinstehende und bedürftige Alte und Kranke betreut.  Im April wollen wir auch ein Fahrzeug zur Verfügung stellen, das den Transport von bettlägerigen Patienten zum Arzt oder ins Krankenhaus ermöglicht.

Hilfsprojekt 12: Kinderförderzentrum der Stiftung „Soziale Hilfe“
Zuwendung: 8.000 €
Die Zuwendung ist für das nächste Quartal bestimmt und ermöglicht vielfältige Kurse und Aktivitäten von ca. 400 Kindern.

Hilfsprojekt 17:   Therapiemaßnahmen für traumatisierte Kinder und ihre Familien
Zuwendung: 3.500 €
Die Maltherapie der Stiftung „Soziale Hilfe“ wird weiter fortgesetzt. Sie wird sehr dankbar und zahlreich angenommen.  Angesichts steigender Inflation haben wir die Zuwendung um 500 Euro erhöht. Von der Unterstützung  werden in erster Linie die Gehälter der Psychologen bezahlt.

Weitere Aktivitäten:

  • Am 23.03. fand wieder ein sehr gut besuchter Runder Tisch Ukraine statt zum Thema „Ankommen in Leben und Arbeit von ukrainischen Geflüchteten in Deutschland" Dabei stellten Markus Schmitz und Janet Abraham von der Bundesagentur für Arbeit ein Projekt vor, das geflüchteten Ukrainern neue Arbeitschancen bietet; Vertreter/innen des Internationalen Bildungshauses Nürnberg präsentierten ihre Bildungsangebote für Zugewanderte aus der Ukraine und anderen postsowjetischen Ländern; und Puppenmeister Konstantin Groismann erzählte von seinem Weg in Deutschland und präsentierte seine Puppen.
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