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Partnerschaftsverein greift aktuelle Fußball-Begeisterung in Charkiv auf

Die Sorge um die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko, einst Galionsfigur der Orangenen Revolution, und ganz allgemein um Freiheit und Menschenrechte in der einstigen Sowjetrepublik überschatten die Vorfreude auf die Fußball-EM, speziell auch in Nürnbergs Partnerstadt Charkiv - denn dort spielt sich das Drama um Timoschenko hinter Gittern ab. Und doch kann gerade der Fußball als Sportart, die auch in der Ukraine mit Abstand die meisten Sportfreunde in ihren Bann' zieht, viel zur Kulturbegegnung und Völkerverständigung beitragen.

Darin waren sich Christoph Zitzmann von der Deutschen Akademie für Fußballkultur aus Nürnberg, Kicker-Redakteur Hans-Günther Klemm und Oleksander Scharikov, Sportreporter der' Charkiver Nachrichten und einst aktiver Leistungssportler, bei einer Podiumsdiskussion im rappelvollen Saal des Kulturzentrums Nürnberger Haus einig. Denn Gewaltexzesse, wie sie in vielen Ländern zu den hässlichen Begleiterscheinungen gehören, sind letztlich nur einer Minderheit anzulasten und können Freude und Offenheit der ernsthaft am Sport .interessierten Fans nicht ausblenden, Über ihre weiteren Eindrücke, auch von den EM-Vorbereitungen, berichten Teilnehmer einer Reisegruppe des Partnerschaftsvereins Charkiv-Nürnberg beim nächsten Runden Tisch Ukraine am Montag, 14 Mai, ab 19 Uhr im Zeitungscafe der Stadtbibliothek.

 

 

WOLFGANG HEILIG-ACHNECK

Nürnberger Nachrichten, 09.05.2012

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