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Internationales aus Nürnberg – Spenden für Charkiw

Die ukrainische Stadt Charkiw erhält weiter Unterstützung aus Nürnberg: Seit vielen Jahren sammeln Schülerinnen der Beruflichen Schule 8 Geld und Medikamente für die Tuberkulosestation der Kinderklinik und dieArmenküche einer Sozialstation in der Partnerstadt.

Die diesjährige Scheckübergabe sorgte für strahlende Gesichter: Mit 4000 Euro wurde die bisher höchste Summe erreicht. Mit den gestifteten Medikamenten beläuft sich der Gesamtwert der Spenden auf 6000 Euro. „Es ist eine ganz entscheidende Hilfe", betonte Antje Rempe, stellvertretende Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Charkiw-Nürnberg, kurz vor dem Abflug zu einer Jugendbegegnung mit Menschenrechtsseminar in Charkiw.



Seit 1995 engagiert sich Karl Mägerlein, langjähriger Verbindungslehrer des Berufsschulzentrums, tatkräftig für die Spendenaktion. Eine Woche lang sammelten Schüler aus der SMV freiwillig in den Klassen. Viele Arzneimittel haben die Arzthelfer-Auszubildenden auch von ihren Arbeitgebern erhalten. So beteiligten sich neben Pharmaunternehmen auch Apotheken und Ärzte. Besonders erfolgreich waren die angehenden medizinischen Fachangestellten Hannah Mirz und Hümeyra Koc, nämlich mit rund 620 Euro an nur einem Tag. „Mir ist es wichtig, dass es den Menschen in anderen Ländern auch gut geht. Wir müssen keine Angst haben, dass wir bei einer Krankheit keine Versorgung bekommen. Für mich ist deshalb selbstverständlich, dass man anderen hilft", so Mirz.

NATHALIE KÖSTLER

© Beilage „Mehr Nürnberg“ der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung vom 17.07.2013

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