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Ukrainisches Wochenende

Andere Sitten und Bräuche

Daniela Kaiser
Der Partnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg und das Amt für Internationale Beziehungen laden am 27. und 28. Oktober zum Ukrainischen Wochenende ins Gemeinschaftshaus nach Langwasser ein.



Das Veranstaltungsprogramm, dass den Besucher erwartet, ist bunt gemischt und beginnt am Samstag um 14 Uhr mit einer Informations- und Kontaktbörse, bei der sich Gruppen, Vereine und Firmen präsentieren, die mit der Ukraine in Verbindung stehen. Für alle Freunde der kulinarischen Genüsse findet parallel dazu von 14 bis 17 Uhr der Workshop "Kochen wie in der Ukraine" statt. Um 16 Uhr gibt es ein Ukraine-Quiz, während von 16.30 Uhr bis 18 Uhr Ukrainische Tänze vorgeführt werden. Ihr Gesangstalent können die Besucher ab 18 Uhr bis zum späten Abend im Workshop "Singen wie in der Ukraine" testen.

Kunst, Reisereport,Literatur und Musik

Am Sonntag öffnet das Gemeinschaftshaus seine Pforten bereits um 11 Uhr. Gezeigt wird die Kunstausstellung "Svetografia" ("Lichtzeichnungen") von Svitlana Dollhopf, bei der großformatige Bildwelten zu sehen sind.Um 12.30 Uhr lädt Ella Schindler, Redakteurin der NZ, unter dem Titel "Die andere Ukraine: Neue Reize der alten Heimat" zu einem Reisebericht mit Dias und anschließender Diskussion über die aktuelle politische und kulturelle Lage des Landes ein. Weiter geht es um 14.30 Uhr mit dem Sprachkurs "Schnupperstunde Ukrainisch" und um 16 Uhr mit einem Quiz, bevor um 16.30 Uhr die zeitgenössische ukrainische Literatur mit Lesungen von Thomas Witte und Jurij Krawetz vorgestellt wird. Zum feierlichen Abschluss des Ukrainischen Wochenendes gibt das Musik-Ensemble "3 plus 2" aus Charkiv ab 18 Uhr ein Folklore-Konzert.

Etwa 5000 ukrainische Mitbürger leben in der Stadt. "An diesem Wochenende wollen wir Vorurteile überwinden und den Menschen zeigen, wie offen und warmherzig wir Ukrainer sind", sagt Galina Sarotschkina vom Amt für Kultur und Freizeit. Schon seit Anfang des Jahres bereitet sie die Veranstaltung vor und stößt durchweg auf positive Resonanz. "Das Interesse von Seiten der Ukrainer, am Programm mitzuwirken, ist sehr groß", sagt sie. Sie wünsche sich vor allem viele deutsche Besucher, die sich für die fremde Kultur mit ihren Sitten und Bräuchen begeistern.

Erschienen in der "Nürnberger Zeitung", 23.10.2007

 

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