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Partnerschaftsverein setzt auf nachhaltige Projekte

Hilfe für Armenküche und Tbc-Ambulanz in Charkiv

Angesichts der erschütternden Bilder aus der indonesischen Katastrophenregion gerät manche Spenderin und mancher Spender vielleicht ins Grübeln, wo und wie Hilfe gefordert ist - zumal in der Vorweihnachtzeit viele Aktionen um Unterstützung bitten.

Auch der Partnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg macht da keine Ausnahme. Denn er ist auf die Beiträge treuer Förderer angewiesen, um seine sozialen und kulturellen Projekte in der ostukrainischen Partnerstadt aufrechtzuerhalten. Mehrere Zehntausend Euro werden alljährlich benötigt, um vor allem fünf Einrichtungen nachhaltig zu unterstützen: das als Kulturbrücke geschätzte Nürnberger Haus, eine Armenküche, in der rund 130 vorwiegend ältere Menschen an vier Tagen pro Woche verköstigt werden, die ökumenische Sozialstation, die vor allem schwerkranke Patienten versorgt, ein Kinderförde-zentrum und die Tuberkulose-Ambulanz für Kinder. „Der Winter ist vor allem für Rentner, Kranke und viele Familien mit Kindern in Charkiv eine besonders schwere Zeit", sagt Antje Rempe vom Partnerschaftsverein. Zumal der Mindestlohn bei 105 Euro, die Mindestrente von 86 Euro nicht mal für das Nötigste (Miete, Strom und Lebensmittel) ausreichen. Da alle Aufgaben im Verein ehrenamtlich übernommen werden, können weit über 90 Prozent der Spenden an die verlässlichen Partner übermittelt werden (Spendenkonto 1350058, Sparkasse Nürnberg, BLZ 760 50101).

© Beilage „Mehr Nürnberg" der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung  vom 14.11.2013.

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